Die französisch-schweizerische Grenze im Transfer: Papiere, Zoll, Maut

Vom Swiss Taxi Team · Veröffentlicht am 5. September 2026

Der Flughafen Genf liegt fünf Minuten von Frankreich entfernt. Die meisten unserer Fahrten in die französischen Alpen überqueren eine Grenze; so läuft das in der Praxis ab.

Die französisch-schweizerische Grenze im Transfer: Papiere, Zoll, Maut

Welcher Zoll

Der Chauffeur wählt nach der aktuellen Verkehrslage.

Die Papiere

Schweizer und EU-Bürgerinnen und -Bürger: eine Identitätskarte genügt. Andere Staatsangehörigkeiten: Pass und gegebenenfalls Schengen-Visum, am Körper und nicht im Koffer. Kontrollen sind selten, kommen aber vor, vor allem nachts und am Wochenende. Kinder brauchen ein eigenes Ausweisdokument.

Was Sie mitführen dürfen

Für eine touristische Reise gibt es in beide Richtungen nichts zu deklarieren, ausser Waren in Handelsmengen, Bargeld über 10 000 Franken oder Euro und verbrauchssteuerpflichtige Produkte über den Freimengen. Der Chauffeur befördert keine Waren für Dritte.

Maut und Vignette

Der angezeigte Preis enthält die französische Maut (A40, A41, A43) und die Schweizer Vignette; unterwegs ist nichts zu bezahlen. Der Mont-Blanc-Tunnel nach Courmayeur ist ebenfalls inbegriffen, hin und zurück.

Die Rückfahrt

Auf dem Weg zurück nach Genf kann der Schweizer Zoll Einkäufe kontrollieren. Geschäfte in Chamonix oder Annecy stellen Ihnen einen Ausfuhrschein aus, wenn Sie nicht in der EU wohnen: Lassen Sie ihn beim französischen Zoll abstempeln, bevor Sie die Grenze passieren — der Chauffeur hält an, wenn Sie es wünschen.