Privattransfer, Shuttle oder Zug: So kommen Sie vom Flughafen in den Skiort
Jeden Winter dieselbe Frage bei der Ankunft: Wie kommt man in den Skiort, ohne einen halben Tag zu verlieren? Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. So rechnen wir mit unseren Kunden, mit Zahlen.

Der Zug: unschlagbar allein, mühsam zu viert
Ab Flughafen Zürich ist der Zug hervorragend nach Luzern, Bern oder Chur und gut nach Davos (Umstieg in Landquart). Für die Bündner Skiorte wie Arosa oder Lenzerheide kommen Arosabahn oder Postauto dazu: 2 h 15 bis 2 h 40 mit ein bis zwei Umstiegen, Koffer und Ski selbst getragen. Allein mit einer Tasche ist das die vernünftige Wahl. Zu dritt oder zu viert, mit Kindern und Ausrüstung, sieht die Rechnung anders aus.
Der Sammelshuttle: der Preis, aber nicht die Zeit
Shuttles sind pro Person günstiger, wenn man ihre Regeln akzeptiert: Abfahrt, wenn der Bus voll ist, Umwege über andere Hotels, Skizuschlag, keine späten Abfahrten. Landet Ihr Flug um 22 Uhr, fährt kein Shuttle mehr.
Der Mietwagen: Freiheit, plus Schnee
Ein Mietwagen lohnt sich, wenn Sie vor Ort viel unterwegs sind. Rechnen Sie Miete, Treibstoff, Winterreifen, Ketten, Parkplatz im Skiort (oft kostenpflichtig oder voll) und die Müdigkeit dazu, nachts nach einem Flug eine Bergstrasse zu fahren.
Der Privattransfer: wann er gewinnt
- Ab 3 Personen entspricht der Preis pro Kopf dem Shuttle: Zürich → Davos ab CHF 610 pro Fahrzeug, also CHF 203 pro Person zu dritt, alles inklusive.
- Mit Ski, Kinderwagen oder mehr als zwei Koffern pro Person.
- Mit einem späten Flug oder einem frühen Termin: Der Chauffeur fährt los, wenn Sie landen, zu jeder Stunde.
- Wenn die Adresse ein Chalet ist und kein Hotel im Zentrum: Tür zu Tür erspart das Taxi am Schluss.
Was wir Ihnen ehrlich sagen
Auf einer kurzen Strecke wie Zürich → Winterthur gewinnt oft der Zug. Nach Zermatt endet das Auto ohnehin in Täsch. Jede Zielseite dieser Website enthält diesen Vergleich für die jeweilige Strecke, mit echten Zugzeiten und dem genauen Preis des Autos.